Sieben Argumente für Resilienztraining - Christina Stenglein
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Sieben Argumente für Resilienztraining

Starke Mitarbeiter – starkes Unternehmen

Immer mehr Veränderung, immer schneller ans Ziel, dafür ist unser Körper und Geist ohne Training nicht geschaffen. Die Folge sind zunehmend psychische Erkrankungen (hierzu zählt auch das Burn-out-Syndrom) und das hat vielfältige Auswirkungen. Fehlende oder unmotivierte Mitarbeiter haben zum einen Einfluss auf das Betriebsklima und zum anderen tragen sie zum wirtschaftliche Defizit durch Fehlzeiten oder eine erhöhte Fehlerquote bei.

Doch wir alle können von den „Stehaufmännchen“ – einem Symbol für Resilienz lernen. Resilienz ist die Kompetenz der Zukunft, wer eine dynamische Widerstandskraft entwickelt kann mit Veränderungen besser umgehen, bleibt motiviert und gesund und kann Stress und Rückschläge besser bewältigen. Das gilt für den Einzelnen, unterstützt das Team und hat Auswirkungen auf die ganze Organisation.

Argumente aus der Wirtschaft und Wissenschaft:

  1. Eine resiliente Arbeitskultur führt nachweislich zu geringeren Krankenständen, höherer Leistungsfähigkeit und reduziert Ausfallkosten.
  2. Durch resiliente Führungskultur lassen sich die Produktivität, Engagement und Motivation der Mitarbeiter steigern.
  3. Durch ein nachhaltiges Training kann präventiv die Zahl der Mitarbeiter mit psychischen Problemen verringert werden.
  4. Resilienztraining hat einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiterbindung, denn gesunde Beschäftigte, die sich wohl fühlen, bleiben lieber da, wo sie sich wohl fühlen.
  5. Gesundheitsförderung bringt Identifikation und Imagegewinn. Unternehmen, die Persönlichkeitsentwicklung  in der Firmenkultur verankern, sind attraktive Arbeitgeber.
  6. Resiliente, Reflektierte und ressourcengestärkte Mitarbeiter sind offener für Veränderungsprozesse.
  7. Resiliente Mitarbeiter erweitern ihr Kommunikationsverhalten, um die achtsame Kommunikation, dadurch entwickelt sich eine konstruktiveres, wertschätzenderes Miteinander.
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